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Herbert

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1

Mittwoch, 10. August 2011, 17:00

Bewachung von Trecks

Hallo,

welche Erfahrungen gibt es bei euch mit der Bewachung von Trecks.

Bis zu welcher Stärke werden die Trecks angegriffen?
Bei welcher Anzahl zieht man den Kürzeren und verliert seine Ladung?

Meine Erfahrungen sind noch begrenzt.
Meine größten Bewachungen waren 50 Mann.
Diese Trecks wurden trotzdem angegriffen.
Die Ladung habe ich behalten, jedoch verliere ich zurzeit 1-2 Man pro Angriff.

Bagaluth

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2

Mittwoch, 10. August 2011, 17:49

Sowiet ich weis werden die Tracks angegriffen egal wie viele Wachleute Du hast.

Ob die Mannen des Fürsten Erfolg mit dem Angriff haben liegt an der Einwohnerzahl und der Befestigung der Städte, die zu einer Erhöhung der Truppenstärke der Fürsten führen. Wenn ich das richtig interpretiert habe, dann ist die Anzahl der einer Stadt vom Fürsten zugewiesenen aktiven Truppen die Anzahl der Soldaten die Deinen Track vor der Stadt angreifen. Folglich sollte die Bewachung der Tracks immer mehr als 20% oberhalb der größten auf der Route befindlichen Truppenstärke der LF-Truppen sein.

Hein
There is nothing more horrible than a won battle, exept a lost one.

Herbert

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3

Donnerstag, 11. August 2011, 08:17

Die von mir bisher erblickte größte LF-Truppe betrug ca. 80 Mann.

D.h. eine Treckbewachung von 100 Mann wäre günstig.
Da kein Modding an der Bewachung der Karren möglich ist, sind also mind. 20 Karren als Treck anzusetzen.

4

Samstag, 28. Januar 2012, 00:03

Moin,

in diesem Zusammenhang wäre es, nach meinen Beobachtungen, ein Vorteil der Anteilskäufe, dass bei 100% Anteile die Truppenstärke des LF in der gesamten Region nicht mehr wächst. Wohl ein Nebeneffekt, da (spekulativ) die Truppenstärke nur nach (oder unmittelbar vor) Belagerungen erhöht wird. Dass der LF nach 100% Anteilserwerbung seine Truppe nicht mehr aufstockt, sehe ich aber als Fakt an - wozu auch.

Zurück zum eigentlichen Thema:

Zitat von »Bagaluth«

Folglich sollte die Bewachungsstärke der Trecks immer mehr als 20% oberhalb der größten auf der Route befindlichen Truppenstärke der LF-Truppen sein.
"Sollte" mag sein, nur bedeutet selbst eine solche "Maximal-Bewachung" immer noch keinerlei Schutz vor Warenverlust!
Beispiel (siehe Save unten):
Truppen in Mecklenburg: 140
Treck Lübeck-Minden: 175 Wachleute (>168 )
Überfall => Alle(!!) Waren gestohlen!

Ich habe mehrere dieser Tests gemacht, dabei wurden auch Trecks mit mehr als 1700 P4_Fass komplett ausgeraubt.

Fazit/Meinung:
Möglicher Weise sind einfach nur mehr als 20% "über LF-Truppenstärke" notwendig? Die erreicht aber selbst ein Hardcore-Vollausbauer so gut wie nie (modulo Geister-Treck-Malus).
Wie auch immer, dass (trotzdem) die komplette(!) Warenladung verloren geht, ist ein übler Design-Schnitzer, der die Spiel-Balance aus dem Gleichgewicht bringt - nicht so wohlwollend Gesinnte würden es als Bug bezeichnen. Mir ist die Versorgungslage schon mal für mehrere Monate zusammen gebrochen, weil ich "zu viel" Holz- und Salz-Betriebe im Inland hatte.

Ich liebe P4 nach wie vor! Aber ganz ehrlich: Ich habe nicht die Hoffnung, dass eine größere Wachmannschaft Abhilfe schafft - werde das Thema aber weiter im Auge behalten.


Gruß
Cete

PS: Umso höher ist Herbert's Leistung zu würdigen!
»Cete von Holstein« hat folgende Datei angehängt:

Falko

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5

Samstag, 28. Januar 2012, 00:07

man muesste die karren mal verkleinern also jeder karren kostet nur noch 1/10 bauzeit/waren/GS/ P4_Fass mit so das ein "normaler" Karren nicht mehr 5 leute hat sondern 50 ... allerdings schreckt mich da das karrenverschiebe handling ab (treck mit 20 karren wird so zu einer endlosen klickorgie )

6

Samstag, 28. Januar 2012, 00:19

Moin Falko,

könnte zur Ergründung, ob eine echte "Schutz-Wachmannschaft" tatsächlich möglich ist, hilfreich sein.
Allein: mir fehlt der Glaube, wenn, mit einer vergleichsweise sehr hohen Wachmannschaft, immer noch Totalausfälle (und das war die Regel, nicht die Ausnahme, bei meinen Tests) zu verzeichnen sind.
Und wenn denn solche Maßnahmen tatsächlich ein Ergebnis liefern sollten, hat die "Spiel-Mechanik" für "Otto-Normal-Half-Core-Spieler" diesbezüglich trotzdem versagt. ;)

Gruß
Cete

Herbert

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7

Sonntag, 29. Januar 2012, 17:03

Also ich habe ganz schnell mit den Wachmannschaften aufgehört.

Irgendwann gab es keine Leute mehr.
Wenn die Hanse voll auf Expansion steht und gut versorgt wird, gibt es keinen Stau von Bettlern.

Bagaluth

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8

Dienstag, 7. Februar 2012, 16:07

Meine neusten Test haben ergeben, dass es am besten ist die Trecks gar nicht zu bewach.

1. Wenn der LF Laune = 0% brauchst du mehr als doppelt so viele Wachen wie der Steuereintreiber aufstellt.
2. Nach jedem gewonnenen Gefecht mit den Steuereintreibern sinkt die Laune des LF um mehr als 5%..
3. Nach jedem verlohrenen Gefecht mit den Steuereintreibern sind 100% der Waren weg und die Truppenstärke des Trecks ca. halbiert.
4. Undewachte Tracks werden in der Regel nicht zu 100% von den Steuereintreibern ausgenommen.
5. Wenn die Steuereintreiber Waren aus einem ungeschützen Track entnehmen steigt die Laune des LF etwas an.


Folgerung:
Gib jeder Landstadt 2 Tracks, die sie mit HUB's verbindet und never ever hire a guard!

Hein
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Thomas Paine

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9

Montag, 13. Februar 2012, 22:11

Hatte auch meinen ersten "Überfall" durch Steuereintreiber: 1 unbewachter Karren unter 20% wurden per Wegzoll eingezogen.

Heins Auflistung scheint mir sehr überzeugend. Dauernde (starke) Bewachung der Trecks kostet auch einiges. Zusammen mit dem Effekt auf die LF Laune scheint es sinnvoll auf Bewachung zu verzichten,

Nebenbei bemerkt hat das ja alles auch seine Logik. Landwege werden freigeschaltet dh. vom Landesfürsten freigegeben, wenn die Beziehungen gut sind. Er hat das Hoheitsrecht über die Straßen.
Eine Zollabgabe zum Bau und Erhalt der Straßen ist plausibel. Daß er keine bewaffnete Truppe unter fremdem Kommando auf seinem Hoheitsgebiet duldet ist ebenfalls einleuchtend.
Thomas Paine
(ehemals Alter Mann)

(un)common (non)sense

10

Mittwoch, 15. Februar 2012, 22:22

Verdirbt einen dennoch die Lust auf Landstädte.

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