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Bagaluth

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Mittwoch, 14. April 2010, 16:41

Hmmm

ich versuche das mal in die bisherigen Ideen zu integrieren.

Also wir starten mit 8 Regionen und minimal 24 Städten. Dh. je Region 3 Städte. Optional 28 bzw 32. Also maximal 4 Städte je Region.

Wir werden sicher Brügge, London, Hamburg, Bergen, Lübeck, Danzig, Stockholm und Nowgorod als Regionalvertreter haben.

Diese Städte wären folglich mit allen Privilegien ausgestattet, außer dem Privileg "Freie Reichsstadt".

Ich gehe mal von maximal 40 Städten und einer Startzahl von 24 aus.

Damit hätten wir ein Startspiel (bis Patrizier) mit 24 Städten, in denen gehandelt und gebaut werden kann.

Durch EM-Aufträge, die ab BM freigeschaltet werden können würden damit 8 Neugründungen (je Region eine) ermöglicht.

Ab BM besteht die Möglichkeit einfluss auf den LF der eigenen Region zu nehmen, ab EM die Möglichkeit Einfluss auf alle 8 zu nehmen.

Durch Einfluss auf die LF können Fischerdörfer/Piratennester als Dorf erworben werden. Wieder je Region eins.

Jetzt zu den Stadt-Stati:
Ohne Stadtmauer sind Fischerdörfer und Piratennester. Der LF bekommt aus diesen 90% der Steuereinnahmen. Nur 10% wandern in die Dorfkasse.

Ab der Vollendung der Stadtmauer gehen 10% der Steuereinnahmen an den Kaiser/König/Zaren. Die Kirche bekommt 5%. Weitere 20% an den LF.

Mit dem Aufstieg zur HF bekommt der LF nur noch 10%.

Mit dem Aufstieg zum HK nur noch 5%.

Ab HS nix.

Der Kaiser/König/Zar bekommt ab FRS (Freie Reichs Stadt) nur noch 5%. Dafür bekommt die Kirche aber 6%, da nur der Bischof die Audienz beim Monarchen bekommt und die Kirche sich ihre Dienste schon immer gut bezahlen ließ.

Tabelle:------------LF----------Kirche-----------Kaiser-------Stadt
Dorf-----------------90%---------0----------------0-------------10%
Stadt(EM-M)-----20%---------5%------------10%----------65%
Stadt(LF-K)-------35%---------5%-----------10%----------50%
Hansefaktorei-----10%--------5%------------10%---------75%
Hansekontor-------5%---------5%------------10%---------80%
Hansestadt---------0------------5%------------10%---------85%
freie Reichsstadt--0------------6%------------5%-----------89%

Ab der Vollendung der Stadtmauer können alle Spieler, auch die KI in der Stadt bauen und Handel treiben. So lange die Stadtmauer noch nicht steht, hat der Spieler, der das Dorf über EM-Mission gegründet hat ein Exlusivrecht auf Handel und Bautätigkeit.
Bei vom LF erworbenen Dörfern bleibt das exlusivrecht beim Spieler, der das Dorf erworben hat, bis er im Hanserat den Antrag durchbringt die Stadt zur HF zu machen.

Um hier einen Anreiz zu geben, sollte erst ab HF die maximal mögliche Verteidigungsfähigkeit der Stadt gegeben sein. In P2 war das von der größe der Stadtmauer abhängig. Folglich gab es 3 Stufen für Stadtwachen. Ich schlage vor die größe der Stadtwachen von der Einwohnerzahl abhängig zu machen. Es sollte aber eine Mindestanzahl geben. Diese Mindestanzahl darf von einfachen Städten nicht überschritten werden. Erst ab HF wird die Anzahl in Abhängigkeit zur Bevölkerungszahl freigegeben.

Um die Kontore aufzuwerten würde ich die Sicherung der Häfen und Tore vom Stadttyp abhängig machen:

Dorf: nix
Stadt(EM-M): je Tor einen Turm und im Hafen einen Turm.
Stadt(LF-K): nur Hafen einen Turm. (Wer ein Piratennest kauft, dass schon mehr Türme hat, hat Glück gehabt, muss aber beim EM immer darauf achten, das seine Stadt nicht zur "Ausräucherung" als Mission ausgeschrieben wird. Wenn doch, dann muss er selber die Mission annehmen und gleich wieder in das EM Büro um die Hanse zu bestechen, diese Mission aufzuheben. Aufhebung gilt für ein ingame Jahr. Erst mit Aufstieg zur Faktorei ist die Gefahr durch EM-Mission geplündert zu werden aufgehoben.)
Hansefaktorei: je Tor 2 Türme und Hafen 2 Türme.
Hansekontor: Je Tor2 Türme und Pechnasen, Hafen 3 Türme
Hansestadt: Je Tor2 Türme und Pechnasen, Hafen 4 Türme
freie Reichsstadt: Je Tor 4 Türme und Pechnasen und Hafen 4 Türme

Fals es wieder die Unterscheidung in verschiedene Turmklassen geben sollte, sollen "Bombarden-" und "Kannonen-Türme" für alle Stadtklassen erlaubt sein.

Für die Stadtevulotion würde das bedeuten:

Dorf

EM Mission oder LF Mission damit der Spieler zugang bekommt.

Aufbau des Dorfes zur Stadt wie bei EM-Mission in P2.

Mit Fertigstellung der Stadtmauer:

Stadt

Nur der EM kann den Antrag einbringen eine Stadt mit einer Faktorei zu "segnen". Dieses ist durch den Hansetag zu beschließen. Alle Städte haben eine Abgabe von 5% ihrer letzten Jahressteuereinnahmen in die Hansekasse zu zahlen, damit der LF für die Gewährung des Previlegs einer Faktorei in seinem Gebiet entschädigt werden kann. Kommt der Antrag durch, verliehrt der EM, der diesen Antrag durchgeboxt hat für ein Jahr 10% seiner Stimmen im Hansetag.

Hansefaktorei

Nur der EM kann eine Faktorei zum Kontor ernenen. Hierzu muss er einen Hansetagsbeschluss erwirken, der ihn 5% seiner Stimmen für ein Jahr kosten wird. Weiterhin muss der EM aus eigener Tasche eine entsprechende Summe für den LF berappen. Ich würde sagen je eine Mio. Taler pro Stadt, die mindestens den HK Status erreicht hat.

Hansekontor

Um ein Hansekontor zur Hansestadt zu machen, sind 3 Dinge notwendig:
Über den Ausbau der Kirche ist der Status eins unterhalb vom DOM zu erreichen (ich schlage mal die Bezeichnung Münster vor). Hierdurch wird ein Empfehlungsschreiben des Bischofs an den LF erwirkt. Dieses Schreiben ermöglicht es die notwendige LF-Mission annehmen zu können.
Über LF Missionen und Bestechung muss eine Urkunde vom LF erwirkt werden.
Mit dieser Urkunde ist ein sonder Hansetag einzuberufen. Die Abstimmung muss gewonnen werden. Hier aber kein Ansehensverlust für den EM nach gewonnener Abstimmung.

Hansestadt

Um eine Hansestadt zur freien Reichsstadt zu machen, muss in dieser Stadt ein DOM gebaut werden. Damit ist die Begrenzung auf maximal 8 freie Reichsstädte im Spiel gegeben.
Nach der Fertigstellung des Doms bekommt der "edle" Spender des Ausbaus ein Schreiben vom Bischof, in dem ihm der Bischhof bittet eine "heikle" Mission zu übernehmen. Sollte diese erfolgreich sein, würde sich der "Kirchenfürst" beim Kaiser/Zaren/König für ihn einsetzen.
Wenn die Kirchenmission erfolgreich war, kann man beim Bischof den Erwerb des Previlegs "Freie Hanse und Reichsstadt" beantragen.

Nach einem Jahr bekommt man ein Schreiben mit der Bitte 1.000.000.000 Taler in der Kirche zu übergeben, um den Kaiser/Zaren/König zu bestechen. Einen Monat nach Übergabe des Geldes kleines Video:
"Der Kaiser/Zar/König" hat der Stadt XXXXXX das Previleg einer freien Hanse und Reichsstadt verliehen. Gott schütze den ...."

Freie Hanse und Reichsstadt

Ich schätze mal, dass damit der Erwerb aller Previlegien mindestens 20 ingame Jahre dauern würde. Aber wenn einige unserer Spezialisten das etwas früher schaffen würden, wäre ich nicht verwundert. Ein normaler Spieler wäre damit sicherlich mehr als 50 ingame Jahre beschäftigt.

ich hoffe mal, dass ich durch dieses Scenario in etwa das getroffen habe, was ihr euch so angedacht habt.

greetings

Hein
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Larsson

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Mittwoch, 14. April 2010, 22:21

auf die Schnelle einige Anmerkungen:

-die Sache mit dem Münster/Dom gefällt mir nicht so richtig. Das bedeutet, das mit Errichtung des Doms (in der Region) der letzte Entwicklungsschritt für die anderen Städte entfällt.

-bei Zahlungen von 1 Milliarde muß ein Ratensystem im Spiel implementiert werden. Soviel Geld verdient man nicht auf die Schnelle, abstottern wäre da günstig.

-so schön deine Beschreibung auch ist, mir erschließt sich nicht der Vorteil, den der Spieler davon hat. Ein paar extra generierte Missionen erscheinen mir nicht wirklich erstrebenswert. Ein oder mehrere dauerhafte Effekte sollten schon für diese Riesenaufgabe rausspringen. (und ganz nebenbei sind wir wieder bei dem schon erwähnten Punkt, das Bürgermeisteramt höher zu bewerten, wie den EM-Titel)


Larsson

Bagaluth

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163

Donnerstag, 15. April 2010, 08:37

Zitat

Original von Larsson
auf die Schnelle einige Anmerkungen:

-die Sache mit dem Münster/Dom gefällt mir nicht so richtig. Das bedeutet, das mit Errichtung des Doms (in der Region) der letzte Entwicklungsschritt für die anderen Städte entfällt.

-bei Zahlungen von 1 Milliarde muß ein Ratensystem im Spiel implementiert werden. Soviel Geld verdient man nicht auf die Schnelle, abstottern wäre da günstig.

-so schön deine Beschreibung auch ist, mir erschließt sich nicht der Vorteil, den der Spieler davon hat. Ein paar extra generierte Missionen erscheinen mir nicht wirklich erstrebenswert. Ein oder mehrere dauerhafte Effekte sollten schon für diese Riesenaufgabe rausspringen. (und ganz nebenbei sind wir wieder bei dem schon erwähnten Punkt, das Bürgermeisteramt höher zu bewerten, wie den EM-Titel)


Larsson


Ja, das hat Daniel aber schon geschrieben, dass es je Region nur einen Dom geben kann.

Die Einrichting von "Freien Reichsstädten" soll ja ein Geldkiller sein und sich an die "Megagamer" richten, die etwas benötigen um den Geldüberlauf zu verhindern.

Der Thread hier heißt Langzeitmotivation nicht Motivation. Es geht also darum auch nach dem 10 ingame Jahr Motivationsgadets zu haben, die lange anhalten. Und 8 freie Reichsstädte, die sich dem allgemeinen Gerangel der LF, Kaiser/Zaren und Könige entziehen können halte ich für ausreichend. Ab Hnsestadt kann ich ja schon alles was ich als BM und Wirtschaftsmogul machen kann auch machen. Und wenn ich meinen eigenen Post richtig geschrieben habe, dann kann der Spieler alle Städte im Spiel zu HS machen.

@Larsson

Deinen Einwand der Aufwertung des BM und der Abwertung des EM verstehe ich nicht. Habe nichts in dieser Richtung von mir gegeben. Schreib mal was Du denkst, was das bewirken soll.

greetings

Hein
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164

Donnerstag, 15. April 2010, 17:09

Es ist mMn spieltechnisch ein Unterschied, ob nur ein Dom pro Region erlaubt ist und ob dieser Dom Vorraussetzung für eine freie Stadt oder eine Reichsstadt ist. (für die Unterschiede -> Wikipedia)

Die "Megagamer", vergleichbar mit den Enthusiasten hier im Forum, werden wohl eher an einem ausgefeilten, variablen, dynamischen Handelssystem interessiert sein, das dauerhaft motiviert. Gamefeatures, die nichts bringen, werden einfach links liegen gelassen. Als Beispiel mal die relativ sinnfreien Kneipenaufträge "Reisender", "Transport", "Schmuggel" oder das Ausrichten einer Hochzeitsfeier oder die Waren-Anfrage des LF.

Wenn es nur um Geldvernichtung geht, kannst du auch eine Schnigge auf Expedition schicken, die vier Stopps schön abwechselnd im Mittelmeer und Amerika. Das dauert nur ein paar Klicks und dürfte damit wesentlich stressfreier wie die Hangelei über Extramissionen, Antragstellungen etc. sein. In P2 gibts praktisch kein Gerangel von Kaisern oder Zaren. Und wenn, müßte es schon recht drastisch ausfallen ohne unfair zu wirken, damit man davon was mitbekommt.
Nach dem was ich mir so einbilde, wird's in P4 nicht anders werden.

Zur Variante BM/EM: Der derzeitige Stand sieht doch so aus: relativ schnell ist man in allen Gilden vertreten, danach ist erstmal Hansetechnisch Leerlauf angesagt, erst mit dem BM-Titel gehts weiter. Ergo - in wenigen Wochen wird sich durch die weltlichen Titel gefräst um Eldermann zu werden, dann schnell 3 Missionen erledigt und man hat faktisch alle Freiheiten/Möglichkeiten des Spiels freigeschaltet ohne dabei wirklich Einfluß auf die Spielwelt nehmen zu können..
Entweder muß ein neues Spielziel her oder ein neues Spielelement, wie z.B. die Simulation der Politik.

Larsson

Falko

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165

Donnerstag, 15. April 2010, 18:00

Zitat

Original von Larsson
In P2 gibts praktisch kein Gerangel von Kaisern oder Zaren. Und wenn, müßte es schon recht drastisch ausfallen ohne unfair zu wirken, damit man davon was mitbekommt.
Nach dem was ich mir so einbilde, wird's in P4 nicht anders werden.
[...]
in wenigen Wochen wird sich durch die weltlichen Titel gefräst um Eldermann zu werden[..] und man hat faktisch alle Freiheiten/Möglichkeiten des Spiels freigeschaltet ohne dabei wirklich Einfluß auf die Spielwelt nehmen zu können..
Entweder muß ein neues Spielziel her oder ein neues Spielelement, wie z.B. die Simulation der Politik

Ich verweise da mal wieder gerne auf meinen alten Beitrag in dem ich ne Idee erklaert habe wie sich Staedte entwickeln koennen und wie Haendler,Hanse und LF darauf Einfluss nehmen und welche Aktion welche Konsequenzen haben kann. Dort gibts auch ne Idee wie man mit (groesstenteils) wirtschaftlichen Mitteln als EM in die Politik zwischen den Landesfuersten eingreifen kann.
- Allianzen zw Hanse und nem LF (dauerhafte guenstige Warenlieferungen)
- Kriege zwischen LF koennen zu LF-Besitzwechsel von Staedten fuehren -> Ausbreitung des Lieblings-LFs unterstuetzen - starke/schwache LF per wirtschaftskraft aufpaeppeln und gegeneinander ausspielen
- Eroberungen von Niederlassungen durch LF fuehrt zur Abschaffung des Stadtherrenstatus
- Freikauf vom LF oder Befreiung der Stadt ohne LF-Einverstaendnis mit gewaltsamen Konsequenzen
Ob die damit erreichbaren Ziele fuer einen interesannt sind is halt fraglich.

Bagaluth

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166

Donnerstag, 15. April 2010, 18:09

Hallo Larsson

Noch mal zur Einordnung der Post von Daniel:

Zitat

Original von Daniel van Bergen
Es hat eine Weil gedauert, bis ich mir über die Startbedingungen und andere Dinge, die auch die Langzeitmotivation betreffen, im Klaren war. Die Diskussionen hier aber mir aber sehr geholfen. Das "Gesamtpaket" stelle ich mir nun wie folgt vor, um möglichst unterschiedlichen Spielweisen Rechnung zu tragen und trotzdem noch im umsetzbaren Implementationsaufwand zu bleiben:

Startoptionen
- Startkapital (Schiffsgröße, Geld)
- Heimatstadt
- Anfängliche Städtegröße klein / mittel / groß (Anfangsgröße der Städte = Konkurrenz)
- Sondergebäude normal / teuer
- Moderne Schiffe normal / teuer
- Große Ereignisse aus / ab 5Mio / ab 10Mio (als Krämer können wir die nicht machen, sind zu heftig)
- LF normal / aggressiv
- Ansehenszunahme normal / reduziert (ist dann schwieriger, im Ansehen aufzusteigen)
- Verteilung der Produktion normal / Zufall
- Verteilung der Städte normal / Zufall
- Anzahl Städte normal / +4 / +8

Großereignisse
Sie sollen den Spieler zu neuen Optimierungen/Ändern der Spielweise (zumindest kurzfristig) zwingen. Es ist nicht gedacht, dass man sie abwenden kann.
Folgende Ereignisse lassen sich gut implementieren und balancen::
- Große Missernte
- Große Seuche
- Piratenflut
- Eine Stadt verliert eine Produktionsmöglichkeit
- Eine Stadt erhält eine neue Produktionsmöglichkeit hinzu

Geldchlucker
- Armee für LF
- Freikauf einer Stadt (LF bietet Stadt extrem teuer an)
- Aufwertung einer Stadt zur HS
- Sondergebäude (Spital etc. sollten sehr teuer sein)
- Gold für Forschung (z.B. größere Schiffe) ausgeben

Titel / Erfolge
Der User erhält im Laufe des Spiels Titel bzw. Erfolge, z.B. bestimmten Rang erreicht, X Schiffe, X Betriebe, X Städte...
Es soll sehr viele solcher Titel geben, damit der User mehr Feedback über seine Erfolge bekommt und die Spieler sich besser vergleichen können. Diese Titel wären auch für Contests gut (wer erreicht wann einen bestimmt Titel).
Bedingungen für die Titel können im Vorfeld eingesehen werden. So kann man sich bestimmte Ziele setzen, was bestimmt auch die Langzeitmotivation erhöht.

Karteneditor
Weiß nicht, ob wir das schaffen. Aber man kann Städte etc. mit Hilfe von ini-Dateien bearbeiten. Für Freaks oder spezielle Contests wird das bestimmt reichen.

Viele Grüße

Van Bergen


Also bei dem worüber ich grade meine Meinung kund tue geht es um eine Option der Kategorie Geldchlucker.

Niemand braucht 4 Türme je Tor und ein Dom braucht auch keiner.
Bei 8 Regionen sind das 8 FRS und 8 Dome zum Geldvernichten. Also reden wir hier von etwas 10 Milliarden Talern, die jemand rauswerfen kann, wenn er will und sie erwirtschaftet. Und das für reine Optik.

Wir haben hier so wie ich das sehe folgendes Problem:

Es gibt Spieler die P4 ab und zu mal anspeilen wollen und daher schnelle Erfolge sehen möchten.
Es gibt Spieler die P4 als Langzeitspiel sehen und auch nach einem halben Jahr Realspielzeit noch Dinge haben möchten, die sie motivieren weiter zu spielen.
Und es gibt die Excell-Strategen, die asap das Spiel so ausbauen wollen, dass sie den maximalausbau aller Städte mit dem Ziel der Bevölkerungsmaximierung abschließen.

Bei letzteren gebe ich Dir Recht, die werden so eine Option nicht nutzen.

Aber es wird genügend Spieler geben, die zumindest einmal eine freie Reichsstadt mit Dom haben wollen.

Also ich beziehe mich hier auf die ersten beiden Kategorien von Spielern. Die nutzen die von Dir beschriebenen Kneipen und Rathausmissionen auch nur in der Anfangsphase des Spiels. Also so lange, wie sie diese benötigen um Geld für den eigenen Aufbau zu erwirtschaften, bis sich das eigene Unternehmen selber trägt und kontinuierlich Gewinn abwirft.

Dann spielen die das noch etwas weiter und dann wird es für sie langweilig, weil sie keine Lust haben sich durch eine risige monotone Bauorgie durchzuarbeiten.

Ich selber habe einmal ein P2G Spiel für mich in Abschnitte geteilt um eine bessere Langzeitmotivation zu haben.
Erstes Ziel mit 5 Städten und der 1. Mauerstufe ein sich selbst tragendes System aufzubauen.
2. Stufe das gleiche mit 20 Städten.
3. Stufe Volllausbau aller Städte in Mauerstufe 2 und selbsttragender stabieler Produktion und Versorgung ohne allzuviele Überschüsse zu generieren.

Die 4. Stufe der Vollausbau bis zur 3. Mauer bei allen Städten habe ich dann nicht mehr vollendet, da mir die Lust ausging.

Also die FRS Option wäre eine von mehreren aufzunehmenden Langzeitmissionen um die Zeit zwischen erstmaliger EM-Wahl bis zum Vollausbau der Karte noch interessant zu gestalten.

Das Problem, dass die erfahrenen Spieler einen Weg finden um asap die maximale politische Handlungsfähigkeit im Spiel zu erreichen wird sich nie verhindern lassen.

Bei P1 war es das BM-Amt, da das Spiel mit EM endete.
In P2 war es das EM-Amt, da man nur als EM ausreichenden Einfluss auf alle anderen Städte städte ausüben konnte, ohne überall in der Gilde zu sein und den Status eines Ratsherrn in jeder einzelnen Stadt zu erreichen.

Aber dazu hat Daniel ja schon geschrieben, dass es in P4 deutlich schwerer sein wird EM zu werden und vor allem es zu bleiben.

Es geht also jetzt darum folgendes zu erreichen, wenn ich Daniel richtig verstanden habe:

1. Wie definieren wir die Startoptionen, um das Spiel für Einsteiger interessant zu machen, ohne die Cracks zu vergraulen.

2. Wie gestalten wir die Titel und Erfolge über Handel und Missionen, um einen interessanten Spielaufbau (Mittelspiel) zu erreichen, wobei die Motivation noch über die Wahl zum EM hinaus erhalten bleiben soll.

3. Wie können wir das Spiel nach der EM-Wahl durch Großereignisse und Missionen spannend halten um die Langzeitmotivation zu verbessern.

und

4. Wie schaffen wir es durch Geldschluckermissionen auch in der Endphase des Spiels nette Anreitze zum weiterspielen zu geben.

Hein

PS:
Bitte nicht wegen der Länge dieses Beitrags steinigen
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Larsson

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167

Donnerstag, 15. April 2010, 21:21

Zitat

Original von Falko
Ich verweise da mal wieder gerne auf meinen alten Beitrag ....Staedte entwickeln ...
... wie Haendler,Hanse und LF darauf Einfluss nehmen und welche Aktion welche Konsequenzen haben ....


Falko, ich hab mal deinen Link mitzitiert, denn egal was Daniel umsetzt, es kann nur besser werden - sofern denn Wert auf ein politisches System gelegt wird.

Worauf ich hinaus will ist schön an meinem nicht bewerteten Save zum Contest 2009 zu sehen
(kleinerSeitenhiebmitdemnächstbestennurmäßiggeeignetenGegenstandgegendieJury):
In diesem Spiel hatte ich insgesamt 4 Anträge auf Boykotte, wegen Unterstützung von Piraterie. Obwohl die Piratenschiffe der Städte teilweise zum Zeitpunkt der Verhandlung noch durch Nord- und Ostsee fuhren ist nur einem einzigem dieser Anträge (die übrigens nicht von mir kamen) statt gegeben worden.
Gut, ich hatte nur ein Kontor, war aber sicherlich der einflußreichste Händler, teilweise sogar EM, der Hanse. Ein Problem wie Piraterie scheint also nicht alle Städte zu interessieren.
Anderes Beispiel, aber durchaus ähnlich, und von jedem der Vielspieler schonmal erlebt: Eine Stadt erhebt auf Eisenwaren oder Wein einen Ausfuhrzoll. Ein Antrag wird beim Hanserat gestellt. Kurzer Blick in die Stadt - und tatsächlich die Anschuldigungen des Händlers sind gerechtfertigt und Wein erheblich teurer wie in anderen (ähnlich großen) Städten. Als Eldermann verlasse ich mich also auf den Vorschlag meines Beraterstabes und setze die zu erwartende Strafe auf ein hohes Bußgeld fest. Die Abstimmung am einberufenen Hansetag ergiebt 19:16 gegen ein Bußgeld. Tja, Chance vertan, ein zweiter Antrag mit geringerer Strafmaßsetzung ist leider nicht möglich.
Das schizophrene ist, das man im Vorlauf oder in anderen Save/Load-Spielchen durchaus mal zu anderen Ergebnissen kommt.

Die Frage ist, ob ich mir so einen Stress antun muß um 20000 GS mehr in der Stadtkasse zu haben oder (im Fall des Boykotts) 1 Monat auf ein Schiff zu verzichten !!
Defacto hat man derzeit als EM kaum Einfluß auf die Politik in Nord- und Ostsee.

Ich denke, das eine simulierte Politik durchaus für (ingame) jahrelange Spannung sorgen kann. Eine interne Berechnung kann mit ganz einfachen Counterständen erfolgen. Eine Aufsplittung in diverse unterschiedliche Ebenen wäre dabei sicherlich von Vorteil. So können auch Fehden von Städten gegen LF oder Könige simuliert werden.
Auch nett wäre, wenn politische Affinitäten auch auf andere Spielbereiche Auswirkungen hätten. Ich hatte mal das Beispiel mit sinkenden Hafengebühren bei Gildenmitgliedern genannt. Ähnliches könnte auch auf Handels- oder Baupreise in "befreundeten Regionen" übertragen werden.

Larsson

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168

Donnerstag, 15. April 2010, 21:55

Zitat

Original von Bagaluth

4. Wie schaffen wir es durch Geldschluckermissionen auch in der Endphase des Spiels nette Anreitze zum weiterspielen zu geben.



@Bagaluth

Täusche ich mich oder drehen wir uns mit unserer Diskussion im Kreis?

Gut dann nochmal mit wenigen Worten in einfachen Sätzen:
Geld vernichten ging in P2 und wird auch in P4 möglich sein.
Das Schlüsselwort in deinem Zitat ist "Anreiz" !!! (geringfügigdengegebenheitenangepasst)

Du erwartest doch nicht im Ernst, das die Leute 20 Jahre (ingame) spielen und haufenweise Geld verbraten damit als einziger Lohn für die Mühe auf der Stadtinfo "Freie und Hansestadt xxx" steht?

Wenn's die Freaks nicht sofort mit einem Editor knacken, sondern sich eine Handvoll Verrückter findet, und das ausspielen, dann spricht sich das rum. Und sowas wäre peinlich für Kalypso.



Larsson
P.s.: Hach, bin ich heute wieder sarkastisch. Ich würde mich selbst ohrfeigen, wenn's nicht so weh tun würde.
P.p.s.: Und ich weiß: mit "und" fängt man keine Sätze an. Und deswegen erst recht !

Larsson

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169

Donnerstag, 15. April 2010, 22:04

Nachtrag:


Äh, auf der Landkarte einen extra goldener Ring um die Freie Stadt und Goldschatten unter dem Namenszug sind auch kein entsprechender Lohn.

Irgendwelche spielrelevanten Vorschläge ??

(sinnfreie würden auch gehen, sie inspirieren vielleicht Andere)


Larsson

Bagaluth

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Freitag, 16. April 2010, 08:12

Zitat

Original von Larsson

@Bagaluth

Täusche ich mich oder drehen wir uns mit unserer Diskussion im Kreis?


Nein tust Du nicht. Irgendwie willst Du nicht verstehen was ich schreibe und ich scheine nicht zu verstehen was Du meinst.

Zitat

Original von Larsson
Gut dann nochmal mit wenigen Worten in einfachen Sätzen:
Geld vernichten ging in P2 und wird auch in P4 möglich sein.
Das Schlüsselwort in deinem Zitat ist "Anreiz" !!! (geringfügigdengegebenheitenangepasst)



Nichts anderes habe ich damit:

Zitat

Original von Bagaluth
Es geht also jetzt darum folgendes zu erreichen, wenn ich Daniel richtig verstanden habe:
1. Wie definieren wir die Startoptionen, um das Spiel für Einsteiger interessant zu machen, ohne die Cracks zu vergraulen.
2. Wie gestalten wir die Titel und Erfolge über Handel und Missionen, um einen interessanten Spielaufbau (Mittelspiel) zu erreichen, wobei die Motivation noch über die Wahl zum EM hinaus erhalten bleiben soll.
3. Wie können wir das Spiel nach der EM-Wahl durch Großereignisse und Missionen spannend halten um die Langzeitmotivation zu verbessern.
und
4. Wie schaffen wir es durch Geldschluckermissionen auch in der Endphase des Spiels nette Anreitze zum weiterspielen zu geben.

versucht unmissverständlich zu verdeutlichen.

Weiterhin habe ich geschrieben, dass es hier um ein ganz spezielles Feacher geht, das mit Nichten alleine stehen wird. Die GS-Mission FRHS soll eine Mission neben einer ganzen Reihe von anderen möglichen Missionen sein, die die Langzeitmotivation gegenüber der P2 Lösung verbessern.

Zitat

Original von Larsson
Du erwartest doch nicht im Ernst, das die Leute 20 Jahre (ingame) spielen und haufenweise Geld verbraten damit als einziger Lohn für die Mühe auf der Stadtinfo "Freie und Hansestadt xxx" steht?


Doch genau das.
Aber wenn das nicht reicht, sollten wir auf Deinen Nachtrag eingehen und versuchen hier weitere Vorschläge zu sammeln, die neben Steuervorteil für die Stadt und Verdoppelung der Stadtbewaffnung, sowie einigen graphischen Herausstellungen den Status einer FRHS noch verbessern können, ohne programmiertechnisch den Rahmen zu sprengen, den Daniel hier zur Verfügung hat.


greetings

Hein
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Ronaldinio Ales

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Freitag, 16. April 2010, 12:41

@Dom/FRHS-Mission
Nun ja, allgemein betrachtet ist das schon eine schöne Komplexmission, auch ein schönes Ziel, ich könnte mir sogar vorstellen, das das verwendet wird, auch von der Allgemeinheit. Man wird EM, sammelt ausreichend GS und baut dann seine Heimatstadt zur FRHS aus mit Dom, schon wegen des Egos.
Und was dann? Jetzt ist zwar nach dem EM eine weitere Aufgabe vorhanden, aber solange sie alleine steht, wird sie sozusagen als finales (alleiniges) Spielziel angesehen.
Um das zu verhindern, müssten ähnlich „mächtige“ Missionen eingebaut werden wie z.B. Falkos Kemplexmission (wo war die den blos - *suchsuchnichfind*) oder auch der PN-Handel mit hierzu benötigter dunkler Seite. Wenn ich mich recht entsinne gab es dann noch Vorschläge für eine komplexe Kirche und vielschichtige Politikstrukturen sowie umfangreichere Interaktionen mit dem MM.
Wenn ich das mal alles in einen Topf werfe und umrühre:

Spielanfang:
Es ist erst mal nicht viel möglich, man kann Kapis einstellen, baut sein Unternehmen auf, hat erste Schiffe, erste Million und knüpft erste Kontakte (Entdeckt halt die Spielwelt).

Spielmitte:
Man wird irgendwas oder bei Geschick auch mehreres (EM,BM, Vorsitzender der Gilde (FRHS-Mission würde sich dafür gut eignen), Piratenkönig, Amt in der Kirche (Dombau), ...). Alles ist halt irgendwie mit Geldrausschmeißen verbunden ermöglicht aber auch Privilegien.

Endspiel:
Der Spieler hat nun weitreichende Verbindungen, ob er nun ein Politisches Amt inne hat oder nicht, er kann so ziemlich alles machen, er ist der mächtigste in der Hanse,. m.E.n. das eigentliche Spielziel, da Händler eigentlich immer nach Macht streben (gestrebt haben) um ihre Produkte gewinnorientiert loszuwerden, egal wie am Ende diese Macht aussah.

Nachendspiel ist und bleibt der Vollausbau, da der Bauplatz eigentlich so gewählt wird (werden sollte) das er für ein normales Spiel reicht.

Wenn ich geschichtlich auf dem laufenden bin, war es so, das z.B. der EM zum Spielball von Handelsgesellschaften werden konnte. Oder das in der Hanse eben auch Monopole (auch politische) möglich waren. Würde mich tierisch freuen, wenn sich im Extremspiel die KI (ein KI Händler, bei hohem Schwrigkeitsgrad) zu einer waren Macht aufschwingen würde, die es zu bezwingen gilt, etwa so:
KI ist EM, ich befinde mich noch im Aufbau. Da ich langsam anfange gefährlich zu werden, will mich die KI loswerden...
Gruß
Ronaldinio Ales

Bagaluth

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Freitag, 16. April 2010, 14:28

@ Ronaldinio Ales

Genau so sehe ich das auch. Nur bei der Zuordnung zu den Spielphasen sehe ich das etwas anders.

Bisher haben wir, so wie ich das bisher gelesen habe:

Startphase

Wie bei P2. Handeln, Transportaufträge, Kneipenmissionen und gegen Ende dieser Phase auch Rathausaufträge.

Aufstiegsphase

Ähnlich wie bei P2 aber etwas erweitert, da wie Daniel geschrieben hat zusätzliche Ränge und Ehrentitel hinzu kommen.
Zu den Möglichkeiten aus der Startphase kommen Gilden und Kirchenaufträge hinzu, wobei Gilde auf die Erkundung des MM und Kirche noch auf Spenden für den Ausbau begrenzt sind. Nur in der Heimatstadt schon weitere NEUE Missionen aus dem Rathaus und vom Marktplatz.
wäre nett wenn jemand mal eine Liste der kleineren hierfür geeigneten Missionen aus den bisherigen Beiträgen zusammenstellt

Ziel ist es genügend Ansehen zu sammeln um BM zu werden.

BM-Phase
Soll deutlich länger werden als in P2

Ab hier Interaktion mit dem lokalen LF der Heimatstadt möglich. Daher erste LF-Missionen. Warenlieferungen aber auch Kriegsschiffe für den LF und Botschafter- Diplomatiemissionen a la "Bringe dieses Schreiben zum LF von XY" und "bringe meinen Botschafter heile bis zum xx.xx.xxx nach London" usw..
Gleiches für die Kirchenfürsten, wobei ich die Stadt Rom immer für das MM haben möchte, um Missionen zum Papst für die Kirchenfürsten zu ermöglichen. (Ja ich weis, der war in dieser Zeit nicht immer in Rom)
Und natürlich ab hier die EM-Missionen. Ich bin aber dagegen, dass die Piratenfang-Missionen wieder als EM-Missionen aufgenommen werden. Man benötigt wie in P2 mindestens 3 erfüllte EM-Missionen um auf die Liste zu kommen. Daher muss jede EM-Mission so gestaltet werden, dass sie nicht in weniger als 4 ingame Monaten zu bewältigen ist.

Erst als BM einer Stadt sollen Missionen in anderen Städten freigegeben werden, in denen ich durch Handel den equivalenten Status eines Ratsherrn erreicht habe. Ohne Titel als BM oder EM sollten diese Optionen gesperrt sein.

Ab hier sehe ich auch die Freischaltung der Forschungsoption.

Klares Ziel EM werden.

Mittelspielphase

Der Spieler hat sich Hanseweit genügend Prestige erworben um EM zu werden, hat in mindestens 3 Regionen Kontore und ist in einer HS BM.
Daniel wird nach dem was er geschrieben hat dafür sorgen, dass es ein paar nette Zusatztitel für das Erreichen bestimmter Werte in Bezug auf Schiffe, Kontore, Betriebe und einiges andere geben wird. Diese Zusatztitel können auch dazu verwandt werden bestimmte Missionen mit höheren Schwirigkeitsgraden frei zu schalten.

Ich sehe da insbesondere die Großereignisse wie Missernten, Pest und Piratenflut.

In der Folge natürlich den Wechsel von Produktionsmöglichkeiten zwischen verschiedenen Städten als Folge solcher Ereignisse.

Aber auch so etwas wie Armee für den LF stellen/ausrüsten.

Ab dem Punkt wo der Spieler in allen Städten Kontore hat, sehe ich den Einstiegspunkt für die Kriegsoption. D.h. nicht dass es nicht vorher Kriege geben kann. Aber erst wenn der Spieler in allen Städten Kontore hat, soll er die Möglichkeit haben aktiv an diesen Kriegen teilzunehmen.

Da die aktive Teilnahme an einem Krieg auf jeden Fall dazu führen kann, dass der Spieler Betriebe, Häuser und Warenbestände durch den Kriegsgegner abgenommen bekommt, sollte die Belohnung durch den LF für den man gekämpft hat die Übergabe eines Fischerdorfes oder Piratennestes sein, dass der Spieler dann zur Stadt ausbauen kann.

Ich kann mir auch folgendes vorstellen:
Die maximale Anzahl von Städten sollte genau 40 sein.
Es gibt 8 Regionen. 3 Städte je Region sind mindestens vorgesehen (siehe Post von Daniel bezüglich der Startoptionen). D.h. bei 24 vorgegebenen Städten sind 8 Neugründungen über EM-Missionen drin.
Bei Auswahl der Maximalzahl an Städten sein keine EM-Missionen zur Neugründung drin. Erst wenn 32 Städte (Vollendung der 1. Mauer) auf der Spielkarte sind, wird die Kriegsoption freigegeben.
D.h. aber auch, dass je Region, als 8 Städte nur über Kriege oder Massive Bestechung von LF zu gründen sind.

Das sollte alles zusammen, das Spiel ziemlich in die Länge ziehen und für Abwechslung sorgen.

Ziel ist es demnach 40 Städte auf die Karte zu zaubern.

Endphase

OK wir haben jetzt 40 Städte auf der Karte und sind unanfechtbar EM.

Toll die nächsetn 7 Jahre verbringen wir damit diese 40 Städte voll auszubauen, die produktion zu optimieren um alle Einwohner glücklich zu machen.

Da das alleine nicht reicht, sehe ich hier solche Missionen wie Dombau und natürlich die FRHS.

Bitte alle die das hier mal für Daniel sammeln wollen einen kleinen Post schreiben, in den sie in folgendes Raster:

Startphase

Aufstiegsphase

BM-Phase

Mittelspielphase

Endphase

die Missionen eintragen, die sie da haben wollen.

greetings

Hein
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Falko

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173

Freitag, 16. April 2010, 14:46

Zitat

Original von Bagaluth
Bitte alle die das hier mal für Daniel sammeln wollen einen kleinen Post schreiben, in den sie in folgendes Raster:

aus Umfrage: Konkrete Missionen und Ereignisse

Zitat

Original von Daniel van Bergen
Danke für die Ideen und Vorschläge. Wir haben die Ideensuche intern erstmal abgeschlossen und sitzen nun an der Konzeption.

Ich mache daher hier mal zu.


Ich glaube grossartig viele oder gar komplexe Ideen werden wohl nicht mehr eingebaut :(
oder aber ich bin zu faul das alles zusammenzusuchen

Bagaluth

Kaufmann

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174

Freitag, 16. April 2010, 15:02

Zitat

Original von Falko
Ich glaube grossartig viele oder gar komplexe Ideen werden wohl nicht mehr eingebaut :(
oder aber ich bin zu faul das alles zusammenzusuchen


Ich auch (zuFaul).

Stimme Dir aber nicht ganz zu. Sonst hätte Daniel das Thema "Langzeitmotivation nicht gestartet.

So wie ich das Sehe, können wir hier nocht ein bischen "schieben" wo wir diese Missionen aus der geschlossenen Umfrage haben wollen und vor allem wir sollen hier genau solche Kombi-Groß-Missionen konzipieren, die für die Langzeitmotivation geeignet sind.

greetings

Hein
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Ronaldinio Ales

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175

Freitag, 16. April 2010, 17:18

War nicht ganz so Faul :D: PN-Handel (ein Klick und ich hatte es gefunden, wie ich das hingekriegt hab k.A.)
Die Aussage von Daniel dazu: Eventuell im Add-on.

Und so meinte ich eigentlich auch in meinen Post, das diese Einteilung eher fürs Add-on gedacht ist als für P4 jetzt. Wäre natürlich schön wenn P4 so aussähe *träum*.

Zitat

Original von Falko
Ich glaube grossartig viele oder gar komplexe Ideen werden wohl nicht mehr eingebaut :( oder aber ich bin zu faul das alles zusammenzusuchen

Das wollte ich in meinem Post auch andeuten, da eigentlich alle Komplexmissionen (ob nun hier im Forum schon fertig kreiert oder nur angedeutet) von Daniel abgeschmettert wurden, bzw. hat er nur Teile als Minimissionen zugesagt, wenn ich mich recht entsinne. ;(

Zitat

Original von Bagaluth
Da die aktive Teilnahme an einem Krieg auf jeden Fall dazu führen kann, dass der Spieler Betriebe, Häuser und Warenbestände durch den Kriegsgegner abgenommen bekommt, sollte die Belohnung durch den LF für den man gekämpft hat die Übergabe eines Fischerdorfes oder Piratennestes sein, dass der Spieler dann zur Stadt ausbauen kann.

Ich bin strikt gegen eine Belohnung aus Kriegshandlungen, das ist eine HaSim keine KriSim, wenn man Gewinne aus Kriegen ziehen will, muss man entweder geschickt die Kriegsergebnisse so lenken das sie einem Vorteile (GS, Ansehen) bringen, und/oder man ist Waffenzulieferer.
Kriege sollten von Anfang an möglich sein, da sie den kleinen Händler nicht treffen können. (ist aber schon mal irgendwo erötert)

Zitat

Original von Bagaluth
Ab hier sehe ich auch die Freischaltung der Forschungsoption.

Ab diesem Zeitpunkt sollte Forschung effektiv möglich sein, da man auch IRL jederzeit Forschen kann, aber ohne GS macht das wenig Sinn aber das sollte m.M.n.dem Spieler überlassen bleiben, dieses "wenig Sinn" zu ergründen. M.E.n. sollte man den Spieler im Allgemeinen nicht zu sehr in Watte packen, sprich ihm alles vordiktieren was er machen kann, gerade das macht doch den Reiz einer HaSim aus.

So wie du das Spiel andenkst, ist der Vollausbau das Hauptspielziel, wenn Daniel z.B.die freie Landschaft so kreieren würde, das sie sich dynamisch erweitert, würdest du ziemlich lange brauchen, um einen Vollausbau zu realisieren. :D
Der Vollausbau zeigt ja auch nur eine spieltechnische Grenze (Platz) auf, den es im normalen Spiel ausreichend geben sollte. Dies steht dem Vollausbau entgegen, deshalb wird es sicherlich nie eine direkte Missionsgruppe geben, die einem die Zeit bis zur Fertigstellung des Vollausbaus vertreibt. Man könnte höchstens über eine indirekte nachdenken, die einen auf dem Weg dorthin beschäftigen kann, aber am fast Ende des Vollausbaus gehört einem ja alles, und demnach ist es unmöglich sinnvolle (also keine GS-Rausschmeismissionen) zu bekommen.

Zitat

Original von Bagaluth
Bitte alle die das hier mal für Daniel sammeln wollen einen kleinen Post schreiben, in den sie in folgendes Raster:
...
die Missionen eintragen, die sie da haben wollen..


Die Missionen kann man m.M.n. so nicht untergliedern, da alle in jeder Phase des Spiels theoretisch möglich sind, nur im Umfang varieren sollten. Nur der Blickwinkel auf die einzelnen Missionen ändert sich, z.B.:
Als kleiner Krämer 7 Wolle zu beschaffen ist eine Herausforderung, aber im Späteren Spielverlauf kann man das als Witz ansehen.
Das Austragen einer Hochzeitsfeier oder eines Festes ist als kleiner Krämer (fast) unmöglich, als "Mittelständler" hinzukriegen, und als Großunternehmer, stellt man sich dafür ne Holk (oder auch zwei) ab, wenn man so will, die die Waren automatisch einlädt...

Soweit erstmal
Ronaldinio
Gruß
Ronaldinio Ales

Bagaluth

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176

Freitag, 16. April 2010, 17:28

Hmm dann sollten wir mal Abwarten, ob Daniel hierzu was von sich gibt.

Ich für meinen Teil muss an dieser Stelle erst mal wieder aussteigen. Die Woche mit viel Freizeit um mal wieder dem Patrizier-Virus zu fröhnen ist vorbei.

Hat mir viel Spaß gebracht und Euch hoffentlich auch nicht zusehr gelangweilt.

Bis demnächst mal wieder. (Habe ab Mai wieder etwas mehr Zeit und werde dann hier wieder vorbei schaun)

Euer

Hein
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Larsson

Ratsherr

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177

Samstag, 17. April 2010, 00:20

Zitat

Original von Ronaldinio Ales
@Dom/FRHS-Mission
Nun ja, allgemein betrachtet ist das schon eine schöne Komplexmission, auch ein schönes Ziel, ich könnte mir sogar vorstellen, das das verwendet wird, auch von der Allgemeinheit. Man wird EM, sammelt ausreichend GS und baut dann seine Heimatstadt zur FRHS aus mit Dom, schon wegen des Egos.


Na, dann wollen wir mal hoffen, dass kein KI-Händler im Suff oder Größenwahn auf die Idee kommt, "seine" Stadt mit einem Dom aufwerten zu wollen.
Wenn das in der eigenen Region passiert, hat sich's mit Komplexmission, Heimatstadtaufwertung und Ego streicheln. Dann muß erstmal umgezogen werden. Ob das die Allgemeinheit erfreuen wird ? Man weiss es nicht.
Mir ist die Verknüpfung von Dombau und Stadtaufwertung einfach ein bisserl zu strategisch laaaaangfristig angelegt.
Würde auch eher in den Gott-modus passen, der von Daniel mal erwähnt und auf allgemeinen Protest wieder gestrichen wurde.

Das passende Beispiel dazu: Hanseniederlassungen, die von der KI gegründet, aber nie anerkannt werden.


Zitat

Original von Bagaluth
Endphase

OK wir haben jetzt 40 Städte auf der Karte und sind unanfechtbar EM.

Toll die nächsetn 7 Jahre verbringen wir damit diese 40 Städte voll auszubauen, die produktion zu optimieren um alle Einwohner glücklich zu machen.


Vielleicht ist es nur unglückliche Wortwahl, aber ich lese aus deinen Zeilen wenig Begeisterung und Motivation heraus.

Meinst du im Ernst, Begeisterung und Motivation lassen sich einfach dadurch erhöhen, ein irrwitzig teures dafür aber ausgesprochen nutzloses Feature ans Ende deiner Logikkette zu hängen ???

Gut, wenn's so einfach wäre...
... dann hätte ich noch: Baue die erste U-Bahn in London (orig. 1863) oder: Erfinde den Dampfer und gründe die HAPAG (orig 1847 / Hamburg). Alternativ auch: den Norddeutschen Lloyd in Bremen (1857) oder für die internationale Version: Cunard Line (1838).

Nein, Motivation ist leider wesentlich komplizierter.
In dieser Richtung hast du (@Bagaluth) leider keinen brauchbaren Vorschlag gemacht. Und genau das ist der Punkt, auf den ich hinaus wollte mit meinen defätistischen Bemerkungen.
Eine Karte komplett auszubauen schaffen nur die Wenigsten. Selbst von den Mitgliedern hier im Forum fällt mir spontan nur eine Handvoll ein. Daher muß wohl eher daran gearbeitet werden, den Weg zum Vollausbau attraktiver zu gestalten, als an der Zielsetzung zu arbeiten.
Die ist (für die Handvoll Cracks) eh klar - Vollausbau.

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Noch kurz die Wikipedia-Erklärung zur freien Stadt:

Ursprünglich wurden so die Städte bezeichnet, die sich im Laufe des 13. und 14. Jahrhunderts von der Stadtherrschaft ihrer (Erz-)Bischöfe in oft langwierigen Kämpfen hatten befreien können. Sie besaßen fast alle Rechte der öffentlichen Gewalt, Selbstbesteuerung, Heerbann, meist auch die Gerichtshoheit. Beispiele sind Köln, Soest, Mainz (bis 1462), Augsburg, Worms, Speyer, Straßburg und Basel

Im Gegensatz zu den Reichsstädten waren die Freien Städte dem Kaiser weder Steuern noch Gefolgszwang schuldig und durften vom Reich nicht verpfändet werden. Nur zur Verteidigung der Stadt und zu Kreuzzügen konnten sie herangezogen werden.

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Hm. Läuft eigentlich alles gegen die ursprünglichen Spielziele.
-Dom bauen und sich dann von der bischhöfischen Herrschaft befreien,
-Öffentlicher Einfluß sollte schon in mehreren Stufen vorher in der Hand des Spielers liegen
-Steuern, Verpfändung, Kreuzzüge - bisher irrelevant
-Gefolgszwang ? - verdreht das ganze Spiel
...

Also welchen Nutzen könnte der Spieler aus der Ernennung seiner Heimatstadt zur Freien- oder Reichsstadt ziehen ???
Doppelter Einwohnerzuwachs in der Region?
Immunität vor Krieg / Angriff LF oder König?
Doppelt so schnelle Bauzeiten für Schiffe oder Häuser?
Struktur: mehr Reiche, Wohlhabende, -> erhöhter Absatz Luxusgüter?
Nach Ratsbeschluß sofortiger Bau (z.B. Mauer) in der gesamten Region?
Umgehung der EM-Anträge (z.B. bei Boykott oder Piratenflotten)?
Exklusive Handelspartner im Mittelmeer?
Bonus: eine neue Siedlung in der Region, ggf. mit Wunschwaren?
Extrastimme bei Abstimmungen in Region und Hanse?


Larsson

Hanseat09

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178

Sonntag, 18. April 2010, 15:36

Die freien Hansestädte historisch exakt umzusetzen kann nicht möglich sein und ist auch nicht Ziel des Features. Deswegen sollten sich andere Faktoren, die nicht historisch belegbar aber dennoch logisch sind, durch den Erwerb des Titels "Freie (Hanse)stadt" ändern:
- größere Wachstumsrate (Larsson)
- Zufriedenheitssteigerung der Bevölkerung
- Beliebtheitssteigerung
- Wegfall von bestimmten LF-Missionen (Zwang zum Warentransport etc. -> falls es sowas gibt)
- Besserer Absatzmarkt, da fiktiver Hinterlandhandel ggf. wegfällt
- Steigerung der Wahrscheinlichkeit eines LF-Überfalls
- Grafische Verschönerungen der Stadtansicht (->ggf. eigenes Wappen?)
- Ggf. Zuspruch eines letzten fehlenden Rechtes (durch Rechte bedingt: freie Wahl des Steuersatzes etc.)
- Ggf. unzensierte Forschung durch Kirche und Staat möglich -> Forschungsbonus?

Es gibt folglich nicht nur positive Einflüsse, sondern auch negative. Je nach Spielertyp variiert damit also auch der Anreiz, den Titel zu erwerben.
Hanseat09

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179

Sonntag, 18. April 2010, 19:42

Zitat


Original von Larsson

Meinst du im Ernst, Begeisterung und Motivation lassen sich einfach dadurch erhöhen, ein irrwitzig teures dafür aber ausgesprochen nutzloses Feature ans Ende deiner Logikkette zu hängen ???



....ich mische mich mal in den Disput ein............

Wenn man eine nachvollziehbare Kategorisierung der Hanse-Siedlungen mit entsprechenden Stufen-Merkmalen( EW-Grösse,Stadtfreiheiten,Steuer-/Produktionspotential ,Gebäude,Infrastruktur usw.)kreiert,und auch eine spielerisch anreizende Verteilung pro Stufe berücksichtigt, kann man schon in der Endphase des Spiels sinnvoll handeln.

Meine Vorstellungen bezüglich einer "Einteilung des Spiels" in verschiedene Phasen möchte ich an den einzelnen Stufen der Stadtentwicklung festmachen, und nicht wie Bagaluth am Ingame-Zeitverlauf.

Also: F-Dorf---Handelsposten----kleine HF----grosse HF-----HS-----grosse HS---Freie Reichsstadt.
(Das Hansekontor passt n.m.M nicht in diese Schema.Man sollte in einem Add-On ,auch von der Spielmechanik her, die Besonderheiten des HK zur Erweiterung von P4 nutzen)

Also, jeder og. Siedlung-/Stadt-Stufe werden nun spezielle Vorgaben zugeordnet, die man zur Erreichung dieser Stufe erfüllen muss.

Damit kann auch gesichert werden, dass ein Dom-Bau in einer HS nur von einem Patrizier mit entsprechendem Vermögen und Ämtern angeschoben werden kann, bzw. der Dom kann nur gebaut werden, in einer"grossen HS /Freien Reichstadt", und wenn der Initiator die Hälfte der Baukosten übernimmt, z.B.

Zitat


Also welchen Nutzen könnte der Spieler aus der Ernennung seiner Heimatstadt zur Freien- oder Reichsstadt ziehen ???


Antwort: Aus allen Dingen für Stadtausbau und Stadt-Status, die sich der Spieldesigner für die Freie Reichsstadt noch aufgehoben hat!!

Wenn er keine sinnvollen, logischen Ausbau-Status-Elemente für eine FR-Stadt mehr zur Verfügung hat, dann kann er sie auch weglassen.



soweit.............Gruss Pieter
____________________________________
"De omnibus dubitandum"(Descartes)

Larsson

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180

Montag, 19. April 2010, 12:47

Zitat

Original von Pieter van Alkmaar
....ich mische mich mal in den Disput ein............


Nur zu !

Abgesehen davon halte ich das nicht für einen Disput. Dort eine Meinung, da eine Andere - hm, vielleicht eher Polemik.
Letztlich dient dieser thead, wie die anderen zur Ideenfindung und -Ausarbeitung.

Ob Daniel hier überhaupt noch mitliest...?


Larsson