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x9jaan

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1

Sonntag, 16. August 2009, 17:56

Wertung und Kommentare 1410

 
PlatzSpielernameSpieljahrReicheWohlisArmeGesamtPunkte
1Ugh!1410332.768391.1831.353.9932.077.9444.186



16,0%18,8%65,2%

2Gehtnix1410312.012352.0591.392.8052.056.8764.008



15,2%17,1%67,7%

3Roland1410284.238337.4691.366.7651.988.4723.797



14,3%17,0%68,7%

4jan.milli1410277.595327.4321.031.3651.636.3923.397



17,0%20,0%63,0%

5Gesil1410265.343321.424841.7051.428.4723.129



18,6%22,5%58,9%

6x9jaan1410176.549246.441413.182836.1722.031



21,1%29,5%49,4%

7Sarastro1410117.917214.466410.773743.1561.637



15,9%28,9%55,3%

8Equinox141081.373139.548398.867619.7881.220



13,1%22,5%64,4%

Die Schatzkarten als *-zip-Datei.

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Wasa

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Samstag, 22. August 2009, 15:17

Roland

"Roland" Raffzahn sprintet förmlich durch das Jahr 1410. 16.104 Betriebe sind fertig. Der Kommentar wird sich nur auf die contestrelevanten Vorgänge beschränken.

Der gesamte EW-Zuwachs von 184.380 EW verteilt sich auf 39.131 Reiche, 38.507 Wohlh. und 106.742 Arme. Somit verbesserte die Elderfrau sowohl ihren Reichen- als auch ihren Wohlh.-Anteil.

Die Endphase wird langsam erreicht. Nur noch in Rügenwald und Stockholm ist eine grössere Fläche Bauplatz vorhanden, während es in Memel nur minimal hellgrün leuchtet. Die vermeintlichen Freiflächen in Haarlem und Königsberg sind halt nicht bebaubar.

Mittlerweile ist in 17 Städten ein Rückgang der Armenzahlen zu beobachten und dies liegt nicht an der fehlenden Zufriedenheit :rotfl: In weiteren 9 Städten ist der Armenzufluss unter 5000 EW geblieben. Hier wird sich sicherlich in absehbarer Zeit der Trent umkehren. Lediglich in 14 Städten ist Armenzuwachs > 5000, in 3 Städten sogar noch > 10.000 EW ( Köln, Riga, Pernau ). Die Gesamteinwohnerzahl verpasst ( ohne Bettler ) noch knapp die 2-Mio-Marke.

Fazit: Frau Rafaella "Roland" Raffzahn wird nun sicherlich die Strukturverbesserung der einzelnen Städte voran treiben. Das Jahr ist nahe, in dem die hanseweite Armenzahl abnehmen wird. :170:

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Sonntag, 20. Dezember 2009, 14:32

jan.milli

Raffaela "jan.milli" Raffzahn ist durch das Jahr 1410 gerast und das Wichtigste vorweg: Das Spiel läuft weiterhin stabil ! ;)

Mittlerweile verteilen 654 Kapitäne mit 3.929 Schiffen die von 377.189 Arbeitern in 12.848 Betrieben produzierten Waren in der gesamten Hanse. Dies geschieht zur vollsten Zufriedenheit der Hansebewohner.

Die zusätzlichen 39.105 Reichen und 37.270 Wohlhabenden verteilen sich relativ gleichmässig auf die 40 Städte. Bei den Armen sieht es anders aus: In z.Z. 15 Städten stagniert das EW-Wachstum oder ist leicht rückgängig. Hier reduziert sich bereits die Armenanzahl. Den meisten Armenzustrom gibt es u.a. in folgenden Städten: Edinburgh, Köln, Rügenwld und Windau. Dieser unterschiedliche Städtefortschritt wird natürlich auch in sehr unterschiedlichen Strukturwerten deutlich ( Vergleich z.B. Rügenwald - Groningen ). In Summe konnte der Armenanteil um 1,9-%-Punkte reduziert werden. Diese Entwicklung wird ab jetzt sicherlich dauerhaft zu beobachten sein.

Wie schon im letztjährigen Kommentar vermutet, hat jan.milli jetzt mit dem Rückbau der Ziegeleien begonnen.Die 785 Ziegeleien wurden im Laufe des Jahres auf nunmehr 407 fast halbiert. Dies geschah sehr gleichmässig, Ausnahme Novgorod. Hier verwandelte die Baumeisterin bereits alle Ziegeleien in Jagdhütten. In den Ziegelstädten ist der gesamte EW-Zuwachs deshalb auch hauptsächlich auf diesen Umbau zurück zu führen ( Ausnahme: Lübeck und Malmö ).

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Sonntag, 26. Juni 2011, 11:39

Gehtnix

Raffaela - Gehtnix - Raffzahn hat nun auch den Beginn des neuen Jahrzehnts hinter sich gebracht und kann dabei folgende Werte vorweisen:

Unternehmenswert: 1,8 Mrd GS
Bargold: 120 Mio GS
Schiffe: 4.460 mit zusammen 205.541 Last Tonnage
Betriebe: 16.354

Weiterhin hält Gehtnix seinen Vorsprung gegeüber Roland. Er hat mit dem vorgelegten Spielstand als frühester die 4.000-Punkte-Marke übertroffen. Eitel Sonnenschein ist aber dennoch nicht angesagt. Im Zwischenstand wird der geneigte Leser auf die Probleme mit den viel zu kleinen Konvois aufmerksam gemacht. Wie gravierend das ist, zeigt, dass trotz 422 neuer Schiffe Gehtnix von Hand eingreifen muss. Inzwischen fahren einige manuell gesteuerte über die Seekarte, um Warenanhäufungen in den Zielstädten abzutragen.

Baulich ist das Maximum fast erreicht. Es gibt keine grünen Flecken mehr. Einzig in Windau und Stockholm sind noch Bauarbeiter beschäftigt die letzten Gebäude fertig zu stellen.

Gehtnix' Strategie, möglichst viele Waren vorzuproduzien, um im Endspiel auf einen Berg von Waren zurückgreifen zu können, bedeutet sehr hohe Lagerbestände. Diese tragen dazu bei, dass er in 1410 erstmals den Unternehmenswertüberlauf erreichte. Aktuell liegt er wieder knapp darunter. Die lediglich 120 Millionen Goldstücke, die er in der Barkasse hat, scheinen recht wenig zu sein. Ich vermutete, dass ein Teil des Bargoldes in die Stadtkasse gewandert ist. Dem ist jedoch nicht so. Während in meinen Spielen die Stadtkassen alle zwei Monate um 50 Millionen Goldstücke gefüttert werden, liegen in Göteborg, Gehtnix' Heimatstadt vergleichsweise bescheidene 268 Millionen rum.

Vielleicht kann zur Vermeidung des nächsten Überlaufs Gehtnix die 31 lokalen Arbitragehändler abstellen. Sie sollten in dieser Spielphase nicht mehr notwendig sein. Oder dienen sie dazu sich die Lagerkosten leisten zu können?

Weiter fiel mir auf, dass Gehtnix in Oslo auf ineffektiv produzierte Felle zurückgreift, während er in Ladoga zum Beispiel das Potenzial nicht wirklich ausschöpft. In meinem eigenen Spiel gingen zwischendurch meine Überlegungen dahin, dass ich dort nur soviel Hanf produziere, dass es im Winter nicht zu einer Stockung der Fischproduktion kommt. Gehtnix hingegen produziert jetzt, mitten im Winter, in Ladoga wöchentlich rund die doppelte Menge Hanf, als von den eigenen Fischern vor Ort gebraucht wird. Da er aber gleichzeitig auch beständig Schiffe baut und ich damit keine Erfahrung habe, was das konkret an zusätzlichem Bedarf bedeutet, kann ich nur bei meiner Einschätzung bleiben, dass hier eventuell unter anderem Potentiale an Fellproduktion nicht genutzt werden.
Die Schatzkarten als *-zip-Datei.

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Samstag, 24. Dezember 2011, 21:18

Gesil

Raffaela - Gesil - Raffzahn ist pünktlich zur Weihnachtsfeier mit seinem neuen Spielstand fertig geworden. Folgende Werte sind momentan Stand der Dinge:

Unternehmenswert: 1,75 Mrd. GS
Bargold: 562 Mio. GS
Schiffe: 6.413
Betriebe: 11.370

Wie im Vergleich zum Vorjahr gibt es auch diesmal wenig zu berichten. Gesil hat mittlerweile mit Rostock und Novgorod im zwei Städten den Bauplatz voll ausgenutzt. Ziemlich voll sind auch schon die Städte Groningen, Harlingen und Bremen. Größte Stadt ist derzeit Memel, mit mehr als 52.000 Einwohnern. Kleinste Städte sind Newcastle und Thorn, die beide knapp unter 27.000 Einwohner haben.

Von den Strukturwerten liegt Gesil deutlich über denen Rolands und Gehtnix'. Allerdings hat Gesil momentan auch rund 600.000 Einwohner weniger als die beiden aktuellen Spitzenreiter der Jahreswertung. Die guten Strukturwerte werden davon unterstüzt, dass Gesil mittlerweile nur noch in sechs Städten eine Münze bauen muss.
Die Schatzkarten als *-zip-Datei.

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Freitag, 4. Oktober 2013, 11:57

Equinox

Raffaela - Equinox - Raffzahn erreicht nun auch das Jahr 1411. Diesmal sind folgende Werte erreicht:

Unternehmenswert: 365 Mio GS
Bargold: 159 Mio GS
Schiffe: 774
Betriebe: 4.286

Equinox schreitet weiter voran. Lediglich in Köln, Memel, Windau, Pernau und Novgorod wird noch an der dritten Mauer gebaut. Sonst ist der Mauerbau beendet. Mit Königsberg ist eine erste Stadt auch schon fast voll ausgebaut. Es gibt nur noch im Nordostviertel eine kleine bebaubare Fläche und auch einige Fischerhütten können noch errichtet werden.

Somit ist davon auszugehen, dass Equinox in 1411 zwei Meilensteine erreicht: alle Stadtmauern ausgebaut zu haben und die erste Stadt wird voll bebaut sein.

Weiter habe ich nach der Zufriedenheit der Bevölkerung geschaut. Die einzelnen Werte erspare ich mir hier an dieser Stelle. Rausgeschrieben habe ich mir alle Zufriedenheiten unter glücklich. Es ergibt sich dabei an interesantes Bild. Im Nordseeraum sind es eher die Armen und Wohlhabenden, die weniger zufrieden bzw. nicht glücklich sind. Im Ostseeraum ist es dagegen eher umgekehrt. Dort fällt die Zufriedenheit der Reichen ab. Wobei man dazu sagen muss, dass einige Städte auch über alle drei Schichten die gleichen Werte aufweisen und in manchen Städten auch alle drei Schichten das Maximum bei der Zufriedenheit erreicht haben.

In Harlingen fehlt aktuell Salz für die Fleisch und Fischproduktion. Ein weiterer Blick in das örtliche Kontor zeigt außerdem Nullbestände an Bier, Eisenwaren, Fellen, Honig, Keramik und Tuch in der Stadt. Andererseits sind alle Bevölkerungsgruppen sehr glücklich. Der Konvoi befindet sich auf dem Weg nach Harlingen. Somit ist davon auszugehen, dass mit einer nur moderaten Mengenanpassung sowohl der Salzmangel für die Produktion, als auch die anderen Mängel für die Zufriedenheit der Bevölkerung behoben werden können.

Der gleiche Mangel bei Bier, Eisenwaren, Fellen, Honig, Keramik und Tuch zeit sich auch in Groningen. Hier ist der Mangel aber schon deutlicher zu spüren. Die Armen sind nur zufrieden, die Wohlhabenden sind sehr zufrieden. Lediglich bei den Reichen ist der Fehlbestand noch nicht in der Zufriedenheit angekommen. Der Konvoi muss hier einfach mehr liefern.

In Ripen fand ich den Versorgungskovoi auf der Stufe, wo er gerade die Zuteilung an das örtliche Kontor abgeliefert hatte. Rausgeschieben habe ich mir, dass 500 Bier und 160 Tuch geliefert wurden. Eingestellt sind beim Verwalter für Bier 45 und für Tuch 280 GS. Beide Waren sind aktuell in der Stadt nicht vorhanden. Nach dem ich nun das Bier komplett verkauft hatte ergab sich ein Preis von 50 GS und nach dem Verkauf der gesamten Tuchmenge ergab sich ein Preis von 300 GS. Somit werden die eingestellten Zielpreise nicht erreicht. Der Verwalter wird alle Waren auf einen Schlag verkaufen und danach wieder anfangen Däumchen zu drehen, weil nichts zu verkaufen da ist. Hier müssen die Mengen mehr als deutlich erhöht werden. Vermutlich sind sie zu verdreifachen, um den eingestellten Preis jeweils für die gesamte Dauer eines Konvoiumlaufs auf dem gewünschten Niveau zu halten.

Weiter sammeln sich in einigen Städten wieder bzw. immer noch Warenbestände an. In Gronigen ist es Hanf, der nicht abtransportiert wird. Newcastle weist 12.000 Tuch und 947 Wolle auf, Scarborough freut sich über 1.700 Last Holz, Köln hat fast 7.000 Fass Wein, Rostock 11.000 Salz und 17.000 Keramik (zum Vergleich: Das Zentrallager in Königsberg weist nur rund 3.000 Salz und 5.000 Keramik auf.), Rügenwald hat 2.400 Wolle, Memel 26.000 Tran, Pernau 15.000 Tran, Ladoga 6.000 Getreide und 1.400 Holz, mStockholm 8.000 Tran, Naestved 1.200 Getreide, 1.700 Honig und 1.400 Wolle und Göteborg kommt auf 222 Fleisch und 887 Leder. Bei Pernau und Stockholm drängt sich zusätzlich der Verdacht auf, dass die angelieferte Wolle nicht am Mengenausgleich teilnimmt, da 160 Last bzw. 339 Last doch recht viel erscheinen. Die Lösung ist vermutlich ganz einfach. Die Konvois sind zu klein. Wolle zum Beispiel steht in der Liste weit hinten. Wenn der Konvoi voll ist, wird Wolle nicht mehr zugeladen.

Wenn der Mauerbau bald abgeschlossen ist, sollte sich Equinox dringend wieder mal der Konvoianpassung widmen. Er könnte bessere Ergebnisse erzielen, wenn er mehr Feintuning betreiben würde.
Die Schatzkarten als *-zip-Datei.