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patrizier2-fan

unregistriert

21

Donnerstag, 4. August 2005, 16:22

@Ugh!

ich habe mir deine Studien bezüglich Arbitragehandel angeschaut: Wahnsinnsleistung :crazy: :crazy: ! Hut ab! Was bedeutet eigentlich die Bezeichnung "Mk..."?

Gruß
p2-fan

Ugh!

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22

Freitag, 5. August 2005, 08:44

@p2-fan,

danke für die Blumen (...aber nicht übertreiben!).

Mk = Merkator (mit Lateinbezug, das eigentlich falsche, markige "k" läßt das ganze (für mich) ein bisschen wie "Terminator" klingen - als hätte ich das dabei schon geahnt).

cu, Ugh!

Dr. Nodelescu

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23

Montag, 8. August 2005, 00:37

@ Ugh!

Ich hab mal nachgerechnet und ich muss leider sagen, dass du Recht hast mit den extremen Preis. Die Preise sahen so angsterregend aus. Wenn es einen allgemeinen durchschnittlichen Eingangskaufpreis von x gibt, dann hat man beim 5er Kapitän bpsw. sein Bier durchschnittlich für 0,9*(x+52)/2 eingekauft und für (52+26)/2 eingekauft. Wenn man die beiden Terme gleichsetz und nach x auflöst, kommt dann ein durchschnittlicher Eingangs-EK von 34,7 GS heraus, was sehr realistisch aussieht, schließlich wird Bier am Anfang in den Produzentenstädten für 33 bis 35 GS das Fass verkauft.

Mit deinen Preisen hast du also letztlich auch einen raffinierten Weg gefunden, Normalpreise zu ermitteln. Alle Achtung! Gibt es denn keine Möglichkeit, bei anderen Schwierigskeitsgraden irgendwie so einen Eingags-EK zu ermittlen und daraus den idealen Spread abzuleiten? Die Formel für den Spread hab ich ja.
Ist der Fellspread auf Ganzjahreswerte bereinigt oder hast du separate Sommer- und Winterpreise?

Noch eine andere Frage, die gerade den Anfangsspieler betrifft: Der Nachteil des Arbitragehandels liegt für den Anfänger darin, dass er den Gewinn nicht einfach Pi mal Daumen anzapfen kann, sondern das dem AS-Gewinn ein hoher Waren-, aber letztlich auch Finanzumsatz zu Grunde liegt.
Hast du vielleicht noch eine Spezialliste für eine optimale Gewinnquote zum Umsatz? Oder ist deine Standardtabelle schon optimal darauf geeicht, nur ich steig noch nicht so richtig dahinter? Oder liegt das Geheimnis letzlich darin, unlukrative Waren draußen zu lassen?

MfG
Ein hervorragender Theoretiker, der in der Praxis eine Katastrophe ist


EDIT um 9.13 Uhr: Ich hab das mal in der Praxis erprobt, den ganzen Juni 1300 in Bremen mit nem 4er mit Eisenwaren (360/250), Leder (320/200), Tuch (300/190) und Fleisch (1350/800), genau in der Reihenfolge und halbiert. Machte 84.761 GS Gewinn mit diesen Preisen und mit deinen Generalpreisen (die ja auf 5er ausgelegt sind) immerhin 73.883 GS. Wenn ich also in Scarborogh den gleichen Pott abstelle und in Harlingen lediglich Tuch gegen Wolle tausche, dann habe ich ja in vier bis fünf Monaten schon ne Million. Schade, dass du mit dem Arbitragehandel aus Gewissensgründen aufgehört hast.

Wie hatte das Adalbertus kommentiert? Ach ja, mit den Mietwägen.
MCMXCIV - 28. IX.
Gedenket den Schiffbruchsopfern der Estonia!

In der Theorie ein Genie, in der Praxis eine Katastrophe!
Alle Stadtgrundrisse auf einer Seite!

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Mandela

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24

Montag, 8. August 2005, 12:59

An dieser Stelle möchte ich Ugh auch erstmal mein großes Kompliment für diese Austüftelei aussprechen. Ist schon Wahnsinn, wie er die Geldmaschine Arbitragehandel noch effektiver gemacht hat. Respekt ! :170:

Auf der anderen Seite möchte ich mal hier an dieser Stelle ein kleines Problem loswerden, denn nirgendwo ist der gesamte AS Handel nicht richtig und klar verständlich beschrieben. Wie ich nun so in der Zwischenzeit erfahren habe, geht es nicht nur mir so.
Sicherlich, es ist verdammt viel darüber geschrieben worden, aber man muss sich die Sachen aus allen Ecken und Kanten zusammenziehen, ohne das man hier an einer Stelle mal klipp und klar gesagt bekommt, wie das nun ganz genau geht mit den Waren.

Um es deutlicher zu sagen:

Man macht den AS Handel mit einem 4er oder 5er Kapitän, soweit klar. Auch gibt es die Standardpreise für alle Waren, die sich im Spiel dann ändern (je nach Handelsaktivität, Nachfrage usw.). Daher die klare Frage:

Wie muss man den AS Händler für jede Ware nun genau einstellen, was den EK und VK angeht? Richtet sich das über den Daumen gepeilt, ist das nun eine prozentuale Sache ?

Beispiel Eisenwaren: In der Stadt "X", die EW produziert ist ein EK von 300 GS und ein VK von 350 GS. Was stelle ich nun ein.

Es wäre daher hilfreich, wenn einer des AS Spezialisten hier mal eine klare Anleitung geben würde, wie man was einstellt.
Wie gesagt, das geht nicht nur mir so mit dem Problem. :P

Mandela
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Fafafin

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25

Montag, 8. August 2005, 14:39

Es gibt für Arbitragehandel leider kein Universalrezept. Der Hauptgrund ist die Abhängigkeit der Preise vom eingestellten Schwierigkeitsgrad. Man muß also ein bißchen experimentieren. Es gibt aber ein paar allgemeingültige Regeln, die ich hier kurz auflisten will:
1. Je mehr Waren umgesetzt werden, desto größer der Gewinn. Das heißt einerseits, daß Waren, die sehr viel von der Stadtbevölkerung verbraucht werden, besser sind als solche, die kaum verbraucht werden. Das heißt andererseits, daß große Städte mehr Arbitragehandel ermöglichen als kleine (sofern die Arb.-Schiffe kein zusätzliches Limit bedeuten).
2. Teure (Fass-)Waren bringen mehr Gewinn pro Einheit als billige (Bier, Lastwaren).
3. Nimmt man 1 und 2 zusammen, ergibt sich eine gewinnoptimale Warenliste wie folgt:
- Eisenwaren
- Felle
- Wein (MM-Import!)
- Tuch (MM-Import!)

- Leder
- Keramik (MM-Import!)
- Honig
- Tran
- Eisenerz usw.
4. Die Arbitrageschiffe sollten mit Kapitän 5/x/x oder 4/x/x ausgerüstet sein.
5. Die Preise für Einkauf und Verkauf müssen im jeweiligen Spiel ausprobiert werden. Der Preisunterschied zwischen EK und VK ist nur im "mittleren Bereich" profitabel für Arbitrage. Bei voller Markthalle von mehreren Wochenvorräten aber auch bei nahezu Nullbestand fährt Arbitragehandel Verluste ein. Deshalb ermittelt man den max. möglichen VK (Ware komplett aufkaufen) und stellt ca. 75% als EK-Preis ein. Der VK für Arbitrage liegt i. d. Regel ca. 20% unter dem "optimalen" Herstellungspreis der entsprechenden Ware.

Viel Glück!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Fafafin« (8. August 2005, 14:55)


Fafafin

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26

Montag, 8. August 2005, 14:40

Das o.g. ist meine Vorgehensweise.
Vielleicht aber immerhin ein Anfang.

Ugh!

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27

Montag, 8. August 2005, 14:52

@Mandela,
(Zitat)
> denn nirgendwo ist der gesamte AS Handel nicht richtig und klar verständlich beschrieben.

Das ist wahr. Er ist hier und in dem Thread "Arbitragehändler werden schlechter" http://www.die-patrizier.de/patrizierfor…hreadid=69&sid= diskutiert worden. Ich hatte, als ich mir den Stand der Dinge angeeignet hatte, beide Threads vollständig durchgelesen und das übliche "Diskussionsbeiwerk" entfernt, um die Fakten daraus zu lösen.
Meine obige Beiträge sind allerdings auch nur als Diskussionsbeitrag gedacht gewesen (also für Leser, die mit dem Stand der Diskussion vertraut sind). Ich habe also nichts wiederholt, oder in irgendeinen Kontext gebracht, was vorher irgendwie schonmal genannt war.
Es würde mir allerdings auch nicht schwerfallen, das zu tun (verstanden hab ichs).



> Wie muss man den AS Händler für jede Ware nun genau einstellen, was den EK und VK angeht?

Die Tabelle hierfür hab ich im obersten Post (Nr.2 vom 29.6.) aufgeschrieben. Die zwei Schritte, die du für dein Arbitrageschiff (AS) dann in den Autorouten einstellst sind folgende (Bsp):

Schritt 1) kaufe max Anzahl Eisenwaren bis zum Höchstpreis von 400
Schritt 2) verkaufe max Anzahl Eisenwaren bis zum Mindestpreis von 220

Beide in derselben Stadt (ohne den Hafen zu verlassen). Wenn du eine der Preiskombinationen von dort oben wählst (ich hab erstmal die für Eisenwaren im Beispiel genommen), bleibst du im Preisbereich, in dem Arbitragegewinne gemacht werden.
Das ist mehr oder weniger das Standard-AS, das hier im Forum jeder verwendet. Und falls du mit Arbitrage anfangen willst, fang damit an! Hab ich auch. Mit der Grundlage kannst du dann weitergehen. Der Schritt zum Mk2 ist dann absolut geringfügig.



> Beispiel Eisenwaren: In der Stadt "X", die EW produziert ist ein EK von 300 GS und ein VK von 350 GS.

Auch, wenns paradox klingt: mit EK=350 und VK=300 ginge es. Der EK ist immer höher (kein Schreibfehler) als der VK.

cu, Ugh!

Larsson

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28

Montag, 8. August 2005, 15:29

@Mandela

Das Prinzip des AS-Handels ist eigentlich ganz einfach. Wenn du 1x Eisenwaren für 300 kaufst und gleich wieder für 300 verkaufst hast du keinerlei Gewinn gemacht. Läßt du die Eisenwaren aber von einem Kapitän mit möglichst gutem Handelsbonus handeln kannst du durch seinen Bonus satte Gewinne machen. Der Bonus eines Kapitäns wirkt aber nur beim Einkaufen ! Ein Kapitän mit 5/x/x erhält etwa 10% Bonus beim Einkaufen. Für das obige Beispiel bedeutet das: Dein Kapitän würde bei diesen Einstellungen (Autohandel) die Eisenwaren für (300 - 10%) 270 GS kaufen und für 300 GS verkaufen. Gewinn: 30 GS !
Am besten kannst du das sehen, wenn du manuell in einer Stadt 10 Eisenwaren kaufst, schreibst dir 10x Ein- und Verkaufspreise auf und ziehst dann 10% von den Einkaufspreisen ab.


Zitat

Original von Ugh!
... vollständig durchgelesen und das übliche "Diskussionsbeiwerk" entfernt, um die Fakten daraus zu lösen...

@Ugh!
Das Ding ist Klasse !!!

Larsson

Mandela

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29

Montag, 8. August 2005, 19:40

@ Ugh

Dank dir habe ich es auch halbwegs begriffen gehbat (endlich). Trotzdem funzt das irgendwie nicht wirklich bei mir.
Am besten ich gebe einfach mal ein Beispiel, wo das bei mir nicht funzt und ich keine Ahnung habe wieso: Ich habe mir mal bei den Eisenwaren in einer Eisenwarenproduzierenden Stadt versuchsweise einen AS Händler so eingerichtet.
Der Einfachheithalber runde ich jetzt mal die Zahlen auf glatte 10er ab: Laut Angabe kann man in der Stadt für 350 GS EW kaufen und für 280 GS verkaufen. Die Menge und der Nachschub an städtisch produzierten EW ist gesichert.
Ich habe nun folgende Einstellung mit einem 4er Handelskapitän (5er war zu dem Zeitpunkt leider nicht aufzutreiben):

Max kaufen bis 370 GS, max verkaufen bis 280 GS. Das Ganze habe ich 4 mal so eingestellt (kaufen, verkaufen, kaufen, verkaufen). Nach etwa einer Woche hatte ich unterm Strich etwa 1.200 GS Verlust gemacht. An meinem Bargeldbestand kann es nicht liegen (von wegen kein Handel wegen Minus möglich), da er etwa 12 Millionen beträgt. Auch waren genug Eisenwaren von der Menge vorhanden. Der EW Preis in der Stadt stieg aber mächtig an (Kaufpreis in der Stadt bei 400 GS), auf der anderen Seite hatte ich zwischendurch verdammt billige Eisenwaren an Bord.

Frage: Was habe ich jetzt falsch gemacht, daß ich hier 1.200 GS Verlust machte ??? ?(

Mandela
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Gunter

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30

Montag, 8. August 2005, 22:55

Zitat

Original von Mandela
Laut Angabe kann man in der Stadt für 350 GS EW kaufen und für 280 GS verkaufen.
...
Max kaufen bis 370 GS, max verkaufen bis 280 GS.

1.) Was für eine Angabe? Die 280 erscheinen mir nämlich noch zu hoch.
2.) Warum schreibst du zuerst was von 350 GS und dann von 370 GS? Wenn du denkst: "Der Kapitän kauft ja billiger, deshalb muss ich mit dem Preis noch etwas höhergehen", dann kann ich dir antworten: Reingefallen! :giggle: Der Kapitän kauft nämlich schon von sich aus mehr, genauer gesagt, er kauft so lange ein bis er für ein Stück den eingestellten Max-Preis bezahlt.

Mandela

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31

Montag, 8. August 2005, 23:06

@ Gunter

Ähm, .... Bahnhof ? Ägypten ? Rembrand ? :eek2: ?(

Also die Angaben beziehen sie auf die Preise, die ich bei dem Handel mit der Stadt stehen habe (Kaufen und Verkaufen).

Soweit ich das bislang kapiert habe, muss ich irgendwie für teurer einkaufen als ich verkaufe. Grund: Der Kapitän hat diesen Handelsboni beim Handel mit der stadt der 10 oder 20% oder irgendwas in der Art ist und diese Differenz, die durch den Boni entsteht ist warum auchimmer mein Gewinn oder irgendwie oder irgendwas in der Art. :crazy:
(Und wenn ich dann den Sinus aus dem Cosimus des Tangens geteilt durch die Wurzel von 99 nehmen muss, dann bin ich reif für die Klappse)

Also, welche Einstellung ist denn bei dem Stadtpreis 350 / 280 GS beim AS Händler nun richtig? ?(

Ich komme mir hier beim AS Handel sowieso schon als Buchhalter doppelt dämlich vor, weil ich das irgendwie nicht richtig raffe oder hinkriege. Ich kriege ja mittlerweile die Bauplatzoptimierung einigermaßen hin, aber hier beim AS versage ich irgendwie total ... ;(

Mandela
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Gunter

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32

Montag, 8. August 2005, 23:37

Ach sooo, dass soll der Stadtpreis sein...(aber sicher ist das kein Preispaar, dass so in der Stadt zu einem Zeitpunkt zu sehen ist...)

Der Stadtpreis ist völlig egal, zählt nicht, kannst du vergessen...

Du stellst in jeder Stadt, egal wo, egal wann (nicht egal ist der Schwierigkeitsgrad, oder etwa doch? ) die gleichen , allgemeinen, immer richtigen Preise ein!
D.h. du stellst einfach die Preise von Ugh! ein.

@Ugh!:
Hast du bei dem Preis von 400 berücksichtigt, dass der Kapitän mit 10% Bonus dann bis 440 hochkauft?

Mandela

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33

Montag, 8. August 2005, 23:51

Aha !!! :160:

Also einfach nur die nette Sache / Liste von Ugh nehmen und dann funzt das genauso wie bei Ugh (wenn man das Spiel so weiter triebt wie Ugh natürlich)? :eek2:
Wirklich auf gut deutsch sch ... egal was eine Stadt für die Ware im Moment so haben oder geben will und egal in welchem Spiel (mal vom eingestelltem Schwierigkeitsgrad abgesehen) ? Jetzt bin ich baff !!! :eek:
Und ich kasper hier per Taschenrechner wie ein Blöder mit den Stadtpreisen rum um den AS Händler passend einzustellen und kriege die Krise weil das nicht funzt, andere aber Kohle ohne Ende scheffeln damit. Einfach nur die Preise von Ugh nehmen und der Rubel rollt ... :crazy: :shame:

Diese einfache Antwort war alles was mir fehlte ... :D

Dankeschön ... :P

Mandela
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Tristan

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34

Dienstag, 9. August 2005, 01:04

@ Mandela

Nicht ganz so einfach, wenn ich das richtig gelesen habe hat Ugh geschrieben, das dies die äußersten Grenzwerte sind.

Zitat

Allerdings sinds auch die äußersten Grenzen. Gewisse Margen zur Mitte hin wären nicht schlecht, da auch im ganz oberen und ganz unteren Bereich fast nur noch Umsatz, aber kaum noch Gewinn drin ist.

Also wirst du das doch noch ein Stück ausprobieren müssen.
Das wüßt ich aber!

Ugh!

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35

Dienstag, 9. August 2005, 08:18

Gunter:
> Der Stadtpreis ist völlig egal, zählt nicht, kannst du vergessen...
Ja!

Mandela:
> Diese einfache Antwort war alles was mir fehlte ...

Jep! (think simply!). Das Erschreckende ist die Einfachheit. Im Prinzip kannst du ein einmal funktionierendes AS-Programm in jeder Stadt mit denselben Werten einsetzen.(Arbitragewaren müssen natürlich vorhanden oder produziert werden)

(wieder) Gunter:
> D.h. du stellst einfach die Preise von Ugh! ein

Die Tabelle ist für den Praktiker zusammengestellt. Kein weiteres Rechnen nötig! ...naja, ...bis auf:

Tristan:
> Also wirst du das doch noch ein Stück ausprobieren müssen. [für die richtigen Preiseinstellungen]

Ich würd mal sagen: bei Eisenwaren verkaufen bis runter zu 240, kaufen bis hoch zu 360. Im unteren Teil wird dabei der meiste Gewinn gemacht (280 ist wohl zu hoch, da hat Gunter recht; aber Verlust überrascht mich da trotzdem; ich hoffe dein Verwalter kauft nicht ebenfalls Eisenwaren?).
Falls es an Phantasie fehlt: in meinem 1301-Save sind etliche AS mit funktionierenden Einstellungen (und es sind überall dieselben)

(und nochmal) Gunter:
> Hast du bei dem Preis von 400 berücksichtigt, dass der Kapitän mit 10% Bonus dann bis 440 hochkauft?
Nein. Das hatte ich erst in der (meiner) Nach-AS-Phase rausgefunden, als meine Einkaufsschnigge (5er-Kapitän) ständig Bier (Einstellung: kaufen bis 33) an Bord hatte, das mein Verwalter (Einstellung: verkaufen bis 35) verkauft hatte.
Für die Praxis allerdings unerheblich, weil die Preise, wenn sie erst einmal den AS-Bereich verlassen, sich sehr schnell ändern. Zwischen 400 und 440 liegen mitunter nur 4 oder 5 Fass (bei einem Gesamtvolumen von, je nach Stadtgröße (ca.5000EW), 300 Faß).


Mandela:
> (wenn man das Spiel so weiter triebt wie Ugh natürlich)?
Ich habs aufgegeben, weils das Spiel verdirbt! Es wird schlichtweg zu einfach.
Lasst besser die Finger weg vom Mk7!
Letzte Warnung!

Edit: blöden Fehler korrigiert.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ugh!« (9. August 2005, 11:47)


Fafafin

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36

Dienstag, 9. August 2005, 10:28

Original von Mandela

Ich habe mir mal bei den Eisenwaren in einer Eisenwarenproduzierenden Stadt versuchsweise einen AS Händler so eingerichtet.
Der Einfachheithalber runde ich jetzt mal die Zahlen auf glatte 10er ab: Laut Angabe kann man in der Stadt für 350 GS EW kaufen und für 280 GS verkaufen. Die Menge und der Nachschub an städtisch produzierten EW ist gesichert.
Ich habe nun folgende Einstellung mit einem 4er Handelskapitän (5er war zu dem Zeitpunkt leider nicht aufzutreiben):

Max kaufen bis 370 GS, max verkaufen bis 280 GS. Das Ganze habe ich 4 mal so eingestellt (kaufen, verkaufen, kaufen, verkaufen). Nach etwa einer Woche hatte ich unterm Strich etwa 1.200 GS Verlust gemacht....

Frage: Was habe ich jetzt falsch gemacht, daß ich hier 1.200 GS Verlust machte ??? ?



In einer eisenwarenproduzierenden Stadt werden sich mit deinen Einstellungen Eisenwaren im Wert von deutlich über 1200 GS auf deinem Arbitrageschiff angesammelt haben! Und dort ist der eigentliche Gewinn untergegangen! Nach mehreren Wochen wird dein Schiff so voll sein, daß kein AH mehr stattfinden kann!
Daher lieber einen fünften Schritt ALLES INS KONTOR AUSLADEN einfügen!

Tristan

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Dienstag, 9. August 2005, 12:14

@ Ugh

Meine Bemerkung war darauf bezogen das in deiner Tabelle z.B. bei Eisenwaren ein EK von 400 und ein VK von 220 angegeben sind. Des weiteren schriebst du im ganz oberen und ganz unteren Bereich ist fast nur noch Umsatz, aber kaum noch Gewinn drin, also muß man die Obergrenze EK senken und die Untergrenze VK anheben um Gewinn zu machen. Wie sehr man das macht liegt ja dann an jedem selber.
Das wüßt ich aber!

Mandela

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Dienstag, 9. August 2005, 19:44

@ Ugh

Das ist so eine zwiespältige Sache, was deinen MK 7 kangeht. Sicher, wenn man da 16 Millionen im Monat macht, dann rollt der Rubel nicht nur, dann rast er ! Ob das langweilig wird oder nicht, bzw. auch ob es auch das Spiel verdirbt ist eine ziemlich individuelle Sache.
Ich versuche es mal so zu erklären:

Im Spiel geht es im Prinzip darum, die Hanse voll auszubauen und zu versorgen. Das kostet alles ne Menge Geld, die man sich mit netten Sachen erstmal besorgt. Friedliche Händler machen nur den AS Handel, Piraten kapern weiße Schiffe und plündern Städte (und machen auch den AS Handel). Ohne diese Dinge sind die Ergebnisse, wie sie hier im Contest 2005 vorexerziert wurden, niemals in der Zeit zu errreichen, in der sie erreicht wurden. Das dauert dann alles einfach einige Spieljahre länger.
Ebenso, fast alle Spieler setzen irgendwann den AS Handel aus, da sie mit ihren normalen Handelsaktivitäten genug Geld scheffeln um ihre Aus- / Aufbauziele zu erreichen.

Für mich "Oberpiraten" ist ein funktionierender AS Handel (jetzt funzt er ja endlich :D ) eine gute Ergänzug für mein schwarzen, brutalen Hanseaufbau. Aber auch ich werde mit Sicherheit den AS Handel irgendwann wieder einstellen (wenn auch sicher später als andere), da die normalen Sachen nun soweit das Kapial bringen.
Deine ausgetüftelte "Geldmaschine" ist einfach nur ein Hilfsmittel, das notwendige Kapital schneller als bislang zu bekommen. Nicht mehr. ;)

Mandela
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Dienstag, 9. August 2005, 19:53

Zitat

Original von Mandela
Also einfach nur die nette Sache / Liste von Ugh nehmen und dann funzt das ...
Wirklich auf gut deutsch sch ... egal was eine Stadt für die Ware im Moment so haben oder geben will und egal in welchem Spiel (mal vom eingestelltem Schwierigkeitsgrad abgesehen) ? ...
Mandela


@Mandela
So hatte ich eigentlich den eröffnenden Beitrag von Ugh! verstanden (und so war er sicherlich auch gedacht). Warum sonst sollte er sich die Mühe machen, an einem Wochenende mit herrlichem Wetter, Zahlen über Zahlen zu vergleichen und sie dann hier zum Besten zu geben? Spätestens nach Gesils Kommentaren hätte man merken können, daß Ugh! den Arbitragehandel perfektioniert hat. Wenn man sich dann noch ein Save von ihm runterlädt ...


Huch, da steht es ja

Zitat

Original von Ugh!
AS-Kauf- bzw. Verkaufspreise für Handelsbonus 4 und 5 bei Händlerlevel:

. . . . . . Obergrenze (EK) .Untergrenze (VK)
Bier. . . . . . . 52 . . . . . . 26
Eisenerz. . . . 1605 . . . . .. 670
Eisenwaren . . . 400 . . . . .. 220
...


Da fällt mir gleich noch ein Ausspruch von Ugh! ein:

Zitat

Original von Ugh!
... vollständig durchgelesen und das übliche "Diskussionsbeiwerk" entfernt, um die Fakten daraus zu lösen...


In diesem Fall (diesem Thread) mußte noch nichtmal Diskussionsbeiwerk entfernt werden. Einfach nur Lesen ! Das war die pure Essenz. Die ersten 6 Beiträge bestanden sozusagen nur aus Fakten.

Larsson

Mandela

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Dienstag, 9. August 2005, 20:15

@ Larrson

Na ja, ...

Ich habe mich sicherlich etwas dämlicher als im nachhinein nötig angestellt, klarer Fall. Aber es ist ganz einfach so, das du dir auch mal bitte den kompletten transferierten Beitrag aus dem alten Forum durchlesen solltest.
Wenn man hier sowieso Verständnisschwierigkeiten hatte, so wie ich, dann fällt schon mal das rausfiltern von allem wirklich unwichtigen Dingen schwer (sprich, was ist wirklich unwichtig?) Nimmst du dann noch die Sache von Ugh, dann wärst du an meiner Stelle wahrscheinlich auch auf dem falschen Dampfer gelandet, sprich die Stadtpreise interessieren überhaupt nicht !

Dieser kleine Satz war alles, was mir zum Verständnis fehlte! ;) :P

Mandela
Nur der Pirat ist der wahre Händler, denn nur er hat alle Möglichkeiten (business is war !!! ;) :P